Die Mondlandung – Fakt oder Fake

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Aktuellen Umfragen zufolge haben 27 Prozent der US-Amerikanischen Jugend Zweifel, dass die Mondlandungen des Apollo-Programms wirklich stattgefunden haben. Diese Zweifel werden unter anderem auch durch bestimmte Dokumentationen, die auf privaten US-Sendern ausgestrahlt wurden, genährt. Laut dieser hat die NASA mit dem Apollo-Programm eine groß angelegte Verschwörung aufgezogen, um, wenn schon nicht in der Realität, so zumindest im Fernsehen, beim Rennen um die erste bemannte Mondlandung die Nase vorn zu haben.

Dutzende „Beweise- werden aufgeführt, um zu zeigen, dass die NASA nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Russen hinter das Licht geführt hat. Was ist dran an den so genannten „Beweisen“? Dieser Frage sind Norbert Frischauf und Eugen Reichl nachgegangen. Beide sind langjährige Raumfahrtexperten, die unter anderem bei der europäischen Weltraumorganisation ESA und verschiedenen Weltraumindustrien gearbeitet haben und noch immer tätig sind.

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