Im Bann des Sibirischen Tigers

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Der Film zeigt seine einzigartigen, oft hautnahen Bilder vom Sozialverhalten der Raubkatzen, von ihren Kämpfen, von der Suche nach neuen Revieren und von ihrem Sterben. Von Sooyong Park erfährt Chris Morgan, wie die letzten Tiger in den riesigen Wäldern jagen, aber auch, dass sie selbst gejagt werden und ihr Bestand durch Wilderei extrem bedroht ist.

Sooyong Park zeigt aber auch, welche außergewöhnlichen Strapazen er für seine Aufnahmen auf sich genommen hat. „Ich wartete drei Monate ohne einen einzigen Tiger zu sehen“, erinnert er sich. Das nahezu regungslose Verharren in seinem kleinen Versteck bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius bewirkten gefährlichen Muskelschwund bei dem Koreaner.

Chris Morgan folgt am Ende im Revier von Sooyong Parks Tigerfamilie allein den Spuren der seltenen Katzen. Bis er schließlich tatsächlich einer alten Bekannten begegnet…

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