Die Tirpitz – Hitlers Letztes Schlachtschiff

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Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für den britischen Premierminister Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an, erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

Fast 1.000 Besatzungsmitglieder starben dabei. Von dem jahrelangen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die bei Spezialeinsätzen das Schiff angriffen.

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