Das Schicksal der 30. U-Bootflottille

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Im Winter 1942 bleibt Hitlers Blitzkrieg im Schlamm des russischen Winters stecken. Da beschließt der Diktator eine der ungewöhnlichsten Operationen des Zweiten Weltkriegs. Um die Versorgung der Truppen zu sichern, werden unter höchster Geheimhaltung unter anderem sechs U-Boote von Kiel aus über Land ans Schwarze Meer transportiert. Ihr Auftrag ist es, die russische Kriegsflotte im Schwarzen Meer auszuschalten.

Etwa 300 Soldaten gehören zur 30. U-Bootflottille, die meisten sind nicht älter als 20 Jahre. Ihr Stützpunkt wird die rumänische Hafenstadt Konstanza. Doch Anfang 1944 verschlechtert sich die Kriegslage für die Deutschen dramatisch. Im August 1944 fällt der deutsche Stützpunkt Konstanza. Nur drei der U-Boote schaffen es, sich ins offene Wasser zu retten.

Als wenige Tage später mit Bulgarien der letzte Verbündete der Deutschen im Schwarzen Meer kapituliert, sitzen die U-Boote in der Falle. Auf offener See erhalten die drei Kommandanten ihren letzten Befehl: Sie sollen ihre Boote vor der türkischen Küste versenken und sich über die Türkei bis zu den griechischen Inseln durchschlagen.

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