Mythos Titanic – Auf Spurensuche im Atlantik



4. April 1912: Die Titanic kollidiert mit einem Eisberg und sinkt. 1.490 Menschen finden den Tod in den eiskalten Fluten des Atlantiks. Lag ein Fluch auf dem Schiff? War die Katastrophe unvermeidbar? Sieben Jahre lang haben die Autoren von „K1 Doku: Mythos Titanic“ Interviews mit Historikern, Tauchern, Überlebenden und Wissenschaftlern geführt. Sie analysierten Hunderte von Dokumenten, Zeugenaussagen und die Warnungen vor der Jungfernfahrt. Das Ergebnis ist ein Furcht erregendes Bild der Kräfte, die zusammen genommen zur Tragödie führten. Denn es war nicht nur ein unglücklicher Unfall …Das Schicksal der Titanic war von Anfang an besiegelt.

Es war das Ende einer Kette von Ereignissen, eine unaufhaltsame Maschinerie außerhalb menschlicher Kontrolle. So war bereits der Beginn der Jungfernfahrt vom Unglück begleitet: Durch ihre Propellerkraft zerstörte die neue Titanic beim Auslaufen sechs Taue eines am Kai liegenden Schiffes. Eine Frau wurde verletzt. Am Tag des Unglücks gingen an Bord zahlreiche Telegramme mit Warnungen vor Eisbergen ein. Doch niemand ließ sich beunruhigen … William Stead, ein englischer Journalist, hat 20 Jahre vor dem Untergang der Titanic eine Geschichte über die „Majestic“, ein anderes White Line Star-Schiff veröffentlicht: Unter demselben Kapitän, der später auch die Titanic kommandieren sollte, fischte die Majestic zwei Ertrinkende auf, deren Schiff gesunken war.

Es war mit einem Eisberg kollidiert … William Thomas Stead selbst fand den Tod auf der Titanic … Ebenfalls mysteriös: Die meisten Eisberge kommen von der Westküste Grönlands, der Baffin Bay. Es muss fünf Jahre gedauert haben, bis sich der tödliche Eisberg auf der Route der Titanic befand. Exakt fünf Jahre hat auch der Bau des Luxusliners gebraucht. Alles nur Zufall? „K1 Doku“ geht den verschiedenen Beweisen und Aussagen nach. Erstaunliche Erkenntnisse lassen die Warnungen und Ahnungen vor dem Unglück in einem völlig neuem Licht erscheinen.

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