Die stark halluzinogene Substanz LSD erfreute sich während der Hippie-Ära der 1960er Jahre großer Beliebtheit. Heute gehen Wissenschaftler davon aus, dass sich LSD als Heilmittel verwenden ließe.
Krokodil findet als „Droge des armen Mannes“ eine weite Verbreitung innerhalb Russlands. Durch die illegale Herstellung über Codein, Iod und roten Phosphor in einem ähnlichen Prozess wie zur Herstellung von Methamphetamin auf Basis von Pseudoephedrin wird das Endprodukt unrein und reich an stark toxischen Nebenprodukten. Bei Injektion führen diese Nebenprodukte zu schweren Gewebeschäden, Venenentzündungen und Nekrose bis zur Gangrän oder Organversagen. Irreversible Schädigungen (neurologische Veränderungen, Nierenschäden, Gefäßschäden) können bereits bei der ersten Verwendung entstehen. Laut Aussage der Anti-Drogen-Initiative „Stadt ohne Drogen“ in Jekaterinburg ist „Krok“ so aggressiv toxisch, dass die durchschnittliche Überlebensdauer von Konsumenten nach Beginn des regelmäßigen intravenösen Konsums gerade noch ein Jahr betrage. Die Droge wird in Russland „Krokodil“ genannt, da sie den Körper von innen her schädigt, an der Injektionsstelle oft eine grünliche Verfärbung der Haut auftritt und diese um die Injektionsstelle an eine Krokodilhaut erinnert.
Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Gesellschaft
In dieser Dokumentation wird kritsch mit Cannabis ins Gericht gegangen. Es wird aber nicht als Teufelskraut dargestellt wie man es von vielen anderen Dokus kennt sondern es kommen Fakten auf den Tisch. Es wird gesagt wie es ist. Es kommen Wissenschaftler, Psychologen, Konsumenten und ehemalige Konsumenten zu Wort.