Hells Angels – Engel der Gewalt


Montreal in den 90er Jahren: Drei Schüsse aus einem fahrenden Wagen - die Gefängnisaufseherin Diane Lavigne ist sofort tot. Der Mord geht auf das Konto der kanadischen Rockerbande Hells Angels. Und die Todesliste der Rocker ist noch viel länger. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Die Macht der Rocker


Waffenlager werden ausgehoben, es gibt Verletzte, sogar Tote: Seit Monaten eskaliert der so genannte "Rockerkrieg" in Norddeutschland. Hells Angels und Red Devils kämpfen auf der einen Seite, Bandidos auf der anderen. Norddeutschland gilt als "rot-weiß" - als "Hells-Angels-Zone".

Hells Angels vs. Bandidos: Der Rockerkrieg


Die Hells Angels sind ein Mythos, genau wie die Maschinen, die sie fahren, die Harley Davidson. Doch den berühmtesten Biker-Club der Welt umweht statt des Hauchs von Freiheit und Abenteuer immer mehr die blutige Aura des organisierten Verbrechens.

Hells Angels – Pakt mit dem Teufel


San Bernadino, USA, 1948: Eine Gruppe begeisterter Motorradfahrer ruft die "Hells Angels" ins Leben. Benannt nach einer berühmten US-Bomberstaffel, sehen sie sich als Teil der neuen amerikanischen Wild-West-Kultur: Grenzenlose Freiheit, keine Regeln und riskantes Motorradfahren.

Undercover bei den Hells Angels


Der Motorrad-Club Hells Angels wird immer wieder mit Verbrechen in Verbindung gebracht und sorgt für Schlagzeilen. Die Hells Angels wurden im Jahr 1948 in Kalifornien/USA gegründet und haben seit dem ihre Zweigstellen in der ganzen Welt verteilt.